Titanoxid ist eine chemische Verbindung von Titan und Sauerstoff. Mit den möglichen Anwendungsgebieten dieses Materials beschäftigt sich vom 7. bis 10. September 2010 der internationale CECAM-Workshop "Titania for all seasons: Multifunctionality of an undercover semiconductor" an der Universität Bremen. Organisiert wird die Veranstaltung vom Bremen Center for Computational Materials Science der Universität Bremen. Dazu treffen sich über 80 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt, die an verschiedenen Anwendungen von Titanoxid zur Nutzung erneuerbarer Energien und zur Sicherung einer sauberen Umwelt interessiert sind. Im Mittelpunkt stehen dabei mögliche Anwendungen wie etwa Photovoltaik, Wasserspaltung oder Photokatalyse.
Titanoxid ist eine chemische Verbindung von Titan und Sauerstoff. Mit den möglichen Anwendungsgebieten dieses Materials beschäftigt sich vom 7. bis 10. September 2010 der internationale CECAM-Workshop "Titania for all seasons: Multifunctionality of an undercover semiconductor" an der Universität Bremen. Organisiert wird die Veranstaltung vom Bremen Center for Computational Materials Science der Universität Bremen. Dazu treffen sich über 80 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt, die an verschiedenen Anwendungen von Titanoxid zur Nutzung erneuerbarer Energien und zur Sicherung einer sauberen Umwelt interessiert sind. Im Mittelpunkt stehen dabei mögliche Anwendungen wie etwa Photovoltaik, Wasserspaltung oder Photokatalyse.
Das Berliner Anwaltsbüro Gaßner, Groth, Siederer & Coll. weist auf eine überraschende Ausweitung der Vergütungsfähigkeit von Photovoltaik-Anlagen durch die letzte Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hin, für die die zum 01.07.2010 und 01.10.2010 vorgesehenen Einmaldegressionen bis Jahresende zudem nicht gelten. Photovoltaik-Anlagen in Gewerbe- oder Industriegebieten, die bereits vor dem 01.01.2010 in einem Bebauungsplan festgesetzt waren, seien nach der am 11.08.2010 verkündeten Gesetzesänderung unabhängig von den ansonsten geltenden Flächenkriterien vergütungsfähig und bei einer Inbetriebnahme bis Ende 2010 nach den vor dem 01.07.2010 geltenden Vergütungssätzen zu vergüten, so das Anwaltsbüro.
Mit dem Start neuer, noch hochleistungsfähigerer Photovoltaik-Module der "HIT"-N-Serie übertrifft die SANYO Component Europe GmbH ihren eigenen Wirkungsgradrekord: Die neuen "HIT N235SE10"-Module haben einen Zellwirkungsgrad von 21,1 % und eine Modulleistung von 235W, berichtet SANYO in einer Pressemitteilung. Noch im September 2010 seien die neuen Produkte in ganz Europa erhältlich. Mit den neuen Modulen biete SANYO seinen Kunden noch mehr Leistung pro Quadratmeter und dadurch zusätzliche Vorteile im Hinblick auf die in vielen europäischen Ländern geltenden Programme zur Solarstrom-Einspeisevergütung.
Gemeinsam mit der Stadt Vilsbiburg hat die Green City Energy GmbH innerhalb von sieben Wochen alle 450 Anteile des Solarparks Vilsbiburg platziert, so das Münchner Energiedienstleistungsunternehmen in einer Pressemitteilung. Insgesamt hätten sich rund 70 Anleger mit 450.000 Euro Kommanditeinlage an dem Bürger-Solarpark mit einem Investitionsvolumen von über 1,8 Millionen Euro beteiligt. Mit der Beteiligung am Solarpark Vilsbiburg investieren die Bürger der Stadt in den regionalen Ausbau der erneuerbaren Energien sowie in die eigene Altersvorsorge. Bundesweit gelte das Konzept der kommunalen Solarparks als Leuchtturmprojekt, das für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010 nominiert sei, heißt es in der Pressemitteilung.